WIRKUNG Parivritta Trikonāsana


Gedrehtes Dreieck mit gestreckten Beinen

Physische Wirkungen:

  • Verbessert die Verdauung und stimuliert die Bauchorgane.
  • Verbessert die Dehnbarkeit in der Wirbelsäule und den Hüftgelenken.
  • Korrigiert die Haltung in Schultern und Nacken.
  • Verbessert die Durchblutung.
  • Tont die Sehnen in den Beinen, Schultern und der Wirbelsäule.
  • Stärkt die Fußgelenke, die innere Rumpf-Muskulatur und Beine.
  • Reduziert Stress.
  • Hilft, die Symptome von Angst, Ischiasschmerz, Nackenschmerzen und Plattfüssen zu verbessern.
  • Erleichtert Rückenschmerzen.
  •  Rumpf und Beine werden gedehnt.
  • Die Organe, Drüsen und Nerven können durch gezielte Bewegungen der Arme und Beine aktiviert werden.
  • Stärkt die Bänder und verbessert die Beweglichkeit.
  • Hilft bei Gastritis, Verdauungsstörungen, Übersäuerung und Blähungen.
  • Verbessert die Beweglichkeit der Wirbelsäule.
  • Lindert Rückenschmerzen.
  • Korrigiert die Ausrichtung der Schultern.
  • Hilft bei Nackenproblemen.
  • Massiert und stärkt den Beckenbereich.
  • Stärkt die Fußknöchel.
  • Lindert Menstruations-beschwerden

 

Gedehnte Muskeln

  •  Die Außenrotatoren der Hüften werden durch die Einwärtsdrehung Des Oberschenkels gedehnt.
  • Die Wadenmuskel und die Rückseite der Oberschenkel werden gedehnt.

Ausrichtung der Gelenke:

  • Der Abstand zwischen den Füssen ist etwas kleiner als in Utthita Trikonāsana.
  • Der linke Fuß ist 45 Grad eingedreht, die Hüften sind parallel zur Kurzen Seite der Matte ausgerichtet.
  • Der Lenden-Darmbein-Muskel (Iliopsoas) des vorderen Beins und die Gesäßmuskeln des hinteren Beins drehen das Becken und stabilisieren die Position.
  • Der große Gesäßmuskel streckt das hintere Bein und dreht es auswärts.
  • Der große Schenkelanzieher zieht den Oberschenkel des hinteren Beins zur Körpermitte.
  • Die Aussenseite des hinteren Fußes drückt in den Boden, so kann die hintere Hüfte nach vorne wandern.
  • Der Schienbeinmuskel des hinteren Beins dreht das Fußgelenk leicht nach innen.
  •  Die linke Hand liegt neben der Außenseite des vorderen Fußes oder auf dem Schienbein.
  • Die Trizepse strecken die Ellenbogen.
  • Der vordere Sägemuskel zieht die Schulter des nach unten gestreckten Arms zum Fuß.
  • Die rautenförmigen Muskel und der hintere Deltamuskel der nach oben weisenden Seite ziehen den Rumpf weiter in die Drehung.
  • Der hintere Deltamuskel des nach unten gestreckten Arms drückt den Brustkorb nach vorne und verstärkt dadurch die Drehung des Rumpfes.
  •  Die Schulterblätter ziehen dem Rücken entlang in Richtung Hüften.
  • Die Ferse des hinteren Fusses sinkt schwer in den Boden.
  • Der Oberkörper ist am Schambein ausgerichtet.
  • Beide Sitzknochen heben sich beim Nach-vorne-Neigen des Oberkörpers aus den Hüftgelenken.
  • Der Oberkörper dreht sich bis beide Schultergelenke übereinander ausgerichtet sind. Dann streckt der obere Arm zur Decke.
  • Die Wirbelsäule streckt sich in einer langen, geraden Linie, die sich vom Steißbein durch jeden einzelnen Wirbel bis zur Krone des Kopfes erstreckt.
  • Die drei Hauptpunkte eines jeden Fußes drückt in den Boden, die Quadrizeps ziehen die Kniescheiben hoch.
  • Durch das Einziehen der unteren Bauchdecke entsteht Raum zwischen den Hüftgelenken und im Becken, so können sich die Rückenmuskel entspannen.

Energetische Wirkung:

  • Der Atem ist der Schlüssel, der das Nervensystem beruhigt und es ermöglicht, Meisterschaft über Körper und Geist zu erlangen.
  • Die Energie fließt kontinuierlich durch die Beine über die Hüften, entlang der Wirbelsäule hoch bis zum Scheitel und darüber hinaus.

Drishti (Blickpunkt): Hastagrai / Daumenes oberen Armes

Einschränkungen:

  • Instabile Knie oder Fußgelenke.
  • Bei Schwindel oder hohem Blutdruck Blick Richtung Boden richten).
  • Bei Herzproblemen an einer Wand üben, den Arm nicht heben, sondern die Hand auf die Hüfte legen.

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